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No-Gos beim Friseur
Was beim Friseurbesuch schiefgehen kann, von beiden Seiten des Stuhls. Und woran du merkst, dass du richtig sitzt.
Hairmony Stuttgart · aktualisiert im Oktober 2026
No-Gos als Kunde
- Nicht absagen. Wer einfach nicht kommt, blockiert einen Platz, den jemand anderes gern gehabt hätte. Eine kurze WhatsApp reicht.
- „Mach einfach“ sagen und dann enttäuscht sein. Freie Hand ist schön, aber nur, wenn du sie wirklich meinst. Ein Foto vom Wunschschnitt spart beiden Seiten Ärger.
- Während des Schnitts ständig aufs Handy schauen. Jedes Mal, wenn der Kopf nach unten kippt, verschiebt sich die Linie.
- Erst zu Hause sagen, dass es nicht passt. Im Salon lässt sich das in zwei Minuten korrigieren, drei Tage später ist es komplizierter.
No-Gos beim Salon
- Losschneiden, ohne zu fragen, was du willst.
- Dir einen Schnitt einreden, der mit deinem Haar nicht funktioniert, nur weil er gerade Trend ist.
- Unsaubere Werkzeuge, Haare von vorherigen Kunden auf dem Stuhl.
- Am Ende Preise nennen, die vorher nirgendwo standen.
Woran erkenne ich einen guten Friseur?
Ein guter Friseur stellt Fragen, bevor er schneidet. Er schaut sich an, wie dein Haar fällt, wo Wirbel sitzen und wie viel Zeit du morgens investieren willst. Er sagt auch mal nein, wenn etwas mit deinem Haar nicht klappen wird.
Von außen helfen Bewertungen. Achte weniger auf die Sterne allein, sondern darauf, was in den Texten steht und wie der Salon auf Kritik antwortet. Hairmony steht bei Google bei 4,9 Sternen mit über 200 Bewertungen. Am Ende entscheidet trotzdem der erste Termin.
Häufige Fragen
Was ist ein No-Go beim Friseur?
Als Kunde vor allem: Termine nicht absagen und erst zu Hause sagen, dass der Schnitt nicht passt. Beim Salon: ohne Rückfrage losschneiden und Preise erst am Ende nennen.
Woher weiß ich, dass ein Friseur gut ist?
Er berät dich vor dem Schnitt, ist ehrlich, was mit deinem Haar geht, arbeitet sauber und hat nachvollziehbare Bewertungen.