Startseite › Ratgeber › Trinkgeld beim Friseur: wie viel ist üblich?
Trinkgeld beim Friseur: wie viel ist üblich?
Fünf bis zehn Prozent oder einfach aufrunden. Pflicht ist es nicht. Wir schreiben das als Salon, der selbst Trinkgeld bekommt, also mit einem Augenzwinkern, aber ehrlich.
Hairmony Stuttgart · aktualisiert im Oktober 2026
Die Faustregel
In Deutschland sind beim Friseur etwa 5 bis 10 Prozent Trinkgeld üblich. Viele runden auch einfach auf: Bei 25 Euro gibt man 27 oder 30, bei 40 Euro dann 45. Das ist völlig normal und niemand rechnet nach.
Wer gar kein Trinkgeld gibt, macht nichts falsch. Der Preis auf der Liste ist der Preis. Trinkgeld ist ein Danke, kein Teil der Rechnung.
Sind 5 Euro Trinkgeld zu wenig?
Bei einem Herrenhaarschnitt für 25 Euro sind 5 Euro ganz klar nicht zu wenig, das sind 20 Prozent. Bei einem langen Damentermin für 80 Euro ist es im üblichen Rahmen. Zu wenig gibt es eigentlich nicht, solange es freiwillig und von Herzen kommt.
Wann gibt man mehr?
- Der Termin hat länger gedauert als geplant, zum Beispiel weil du kurzfristig noch den Bart wolltest.
- Du warst Stammkunde und hast spontan einen Platz bekommen.
- Es gab eine kleine Katastrophe vom letzten Friseur zu retten.
Und wenn es mal nicht gepasst hat? Dann lieber direkt sagen als mit dem Trinkgeld zu sparen. Ein Nachschnitt ist uns lieber als ein stiller Abschied.
Häufige Fragen
Gibt man beim Barber Trinkgeld?
Ja, genauso wie beim Friseur. Üblich sind 5 bis 10 Prozent oder Aufrunden.
Bekommt das Trinkgeld der Friseur selbst?
In den meisten Salons ja, oder es wird im Team geteilt. Frag ruhig nach, wenn es dir wichtig ist.